Theater in der Buchhandlung Gebecke

"Die paar leuchtenden Jahre" Ein Mascha Kaléko Abend 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

schon traditionell findet in den hinteren Räumlichkeiten unserer Buchhandlung zur Vorweihnachtszeit eine Veranstaltungsreihe statt. Diesmal etwas ganz Besonderes, weshalb ich mich sehr freuen würde, wenn möglichs kein Platz mehr frei bleibt. Hiermit lade ich herzlichst ein, sich Susanne Rösch als Mascha Kaléko nicht entgehen zu lassen!

Susanne Rösch als Mascha Kaléko  
  

  Eine schöne Adventszeit wünscht Ihre 
  Buchhandlung Gebecke

  Uraufführung 

  Die paar leuchtenden Jahre -Ein Mascha Kaléko Abend-                                                  

  Artikel Mitteldeutsche Zeitung

  

Premiere am Dienstag, den 6. Dezember 2011 um 19:30 in der Buchhandlung Gebecke, Pölkenstraße weitere Vorstellungen: Do. 8.12., Di. 13.12.
sowie am Dienstag, den 20. Dezember – jeweils um 19:30

 Eine Bestsellerautorin der frühen 30er Jahre ist sie gewesen, in der Poesie das weibliche Gesicht der Neuen Sachlichkeit – jedoch nicht so berühmt wie Tucholsky oder Kästner, mit der man sie verglich. Mascha Kaléko ist die „Bänkelsängerin der Moderne“. Sie dichtete ihr Leben, und sie lebte ihre Dichtung. Reich-Ranicki schrieb: „Ihre Heiterkeit ist munter, aber ernst und elegisch, ihre Schwermut in der Regel ganz leicht, sogar keck und scherzhaft.“ Thomas Mann sprach von „aufgeräumter Melancholie“ Pfiffige Ironie gepaart mit Spotlust und Ernüchterung haftet jenen Texten an. ( „Was man nicht verstehen kann, das hört sich leicht nach Dichtung an.“ )
Ein Abend der die Person Mascha Kaléko mit ihrem entwaffnenden Reiz des authentischem wieder gibt. In der Hauptrolle ist Susanne Rösch, vom hiesigen Theater, zu erleben, die unter der Konzeption und Inszenierung von Jens Jürgens als „Nachtschattengewächs mit Morgenstörungen“ eine Künstlerin zeigt, die sich zur Heimat die Liebe erkor, da sie nie eine 

 

 

 Seit 15 Jahren versuchen wir mit unseren Veranstaltungen das kulturelle Leben der Stadt zu bereichern.
Mit einer Lesung des Wiener Schriftstellers Dietmar Grieser fing damals alles an. Bald reichte die Kapazität bei manchen Buchlesungen nicht mehr aus und wir wichen einmal im Jahr in die Blasiikirche aus. Die erste Veranstaltung dieser Art, mit Hellmuth Karasek, fand am 11.September 2001 statt. Ein Datum, welches kein gutes Omen hätte bedeuten können. Niemand, der damals dabei gewesen ist, wird diesen Tag jemals vergessen.
Aber nicht nur Lesungen stehen bei uns im Vordergrund. Auch kleine szenische Veranstaltungen mit hiesigen Schauspielern oder Musikern gehören zu unserem Repertoire.
"Adressat unbekannt", "Vom Unbill des Schreibens", "Anonyma - eine Frau in Berlin", "Der Kontrabass" oder aber einen erotischen Abend mit dem schönen Titel des Quedlinburger Dichters Fritz Grasshoff "Damen dürfen erröten", sind nur Beispiele für die vielschichtigen Eigenproduktionen unsers Hauses.
In der Zukunft bemühen wir uns dieser Tradition noch mehr Rechnung zu tragen.
Wir freuen uns auf ihren Besuch - es lohnt sich immer!


Unter anderem haben bei uns folgende Autoren oder Schauspieler gelesen oder bisweilen auch gesungen:

Hanns Otto Bräutigam, Hannes Jaenicke, Julia Siebenschuh, Illi Oehlmann, Sina Beerwald

Rolf Zacher

Hellmuth Karasek,
F.C. Delius,
Wladimir Kaminer,
Rolf Zacher,
Constantin Wecker,
Ezard Hausmann,
Conny Herrmann,
Christian Brückner,
Karl Koch,
Dietmar Grieser,
Haye Graf,
Dietmar Wischmeyer,
Erik T. Hansen,
Martin Orth,
Arnold Hofheinz,
Jörg Friedrich,
Reinald Grebe,
Rosemarie Hees,
Bernd-Lutz Lange,

Michael Gantenberg u.a.






Reinald Grebe Conny Herrmann

Martin Orth Arnold Hofheinz

Rosemarie Hees Karl Koch


Hellmuth Karasek


Haye Graf


Christian Brückner