Aktuelles

Stefan Aust beim Quedlinburger Bücherfrühling 2017

Eröffnung 17. Quedlinburger Bücherfrühling

Dienstag, den 14. März 2017

19:30 im Palais Salfeldt in Quedlinburg


Stefan Aust

Hitlers erster Feind – Der Kampf des Konrad Heiden

Der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Wie sonst ist es zu erklären, dass einer der frühesten Chronisten der nationalsozialistischen Bewegung heute fast völlig vergessen ist? Dabei hielt Thomas Mann seine 1936 erschienene Hitler-Biographie für ein „Dokument ersten Ranges“, das „bleiben wird“ und Forschern noch lange „zum Studium des Unfasslichen“ dienen werde.

Konrad Heiden ist Student, gerade Anfang Zwanzig, als er 1921 Adolf Hitler zum ersten Mal in einem verräucherten Münchner Bierkeller reden hört. „Anfangs habe er Hitler für ziemlich dumm gehalten und sich gewundert, warum der Mann so einen großen Erfolg hatte... 'Erst nach und nach brachte mich die Wirkung seiner Reden dazu, hinter all dem Unsinn eine beispiellose politische Gerissenheit zu erkennen.'“

Der junge Sozialdemokrat hat sein Lebensthema gefunden. Er arbeitet zunächst als Hilfsjournalist, später als fester Angestellter für die angesehene „Frankfurter Zeitung“ und widmet den überwiegenden Teil seiner Arbeit dem Engagement gegen das Erstarken der NSDAP und den Aufstieg Adolf Hitlers. 1932 erscheint im Rowohlt Verlag seine „Geschichte des Nationalsozialismus“, die nach der Machtübernahme sofort verboten wird. Was er bereits während der Weimarer Republik in unzähligen Artikeln, Reportagen und Essays beschrieben und analysiert hat, charakterisiert er darin zusammenfassend: „Marsch ohne Ziel, Taumel ohne Rausch, Glauben ohne Gott und selbst in seinem Blutdurst ohne Genuss.“

Stefan Aust porträtiert in einer Art Doppelbiographie Adolf Hitler und seinen Feind der ersten Stunde Konrad Heiden. Auf diese Weise verstärkt er Heidens Leistung, genau zu beobachten, kühl zu analysieren und das Kommende vorauszusehen. Dass Aust damit zu einer Zeit an Heiden erinnert, in der es politisch wieder äußerst hitzig zugeht, ist ein weiteres Verdienst und macht die Lektüre seines Buches für uns um so spannender.

Karten sind im Vorverkauf für 15.- in der Buchhandlung Gebecke erhältlich Tel. 03946 2698 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ( an der Abendkasse 18.- )

 

 

Axel Hacke

Das kolumnistische Manifest
Das Beste aus 1001 Kolumnen

Mittwoch 6. April um 19Uhr30 2016 im Palais Salfeldt Eintritt 15.- Karten im Vorverkauf unter 03946 2698

Seit 25 Jahren schreibt Axel Hacke für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, vom berühmten „Kleinen Erziehungsberater“ über „Das Beste aus meinem Leben“ zu „Das Beste aus aller Welt“. Tausend Texte sind so entstanden, Axel Hacke ist mit ihnen zum beliebtesten deutschen Kolumnisten geworden. „Die deutsche Presse ohne die Kolumne von Axel Hacke, das wäre wie Fernsehen ohne Thomas Gottschalk oder Boxen ohne Muhammad Ali, undenkbar eigentlich“, schrieb Harald Martenstein im Zeit-Magazin. Im „Kolumnistischen Manifest“ hat Hacke bekannte und unbekannte Texte versammelt, geordnet und kommentiert, nun liest er und erzählt von seiner Arbeit, und es wird sein, wie es immer war und in der Augsburger Allgemeinen hieß: „Betritt er die Bühne, wird gelacht.“

„Der Popstar unter den deutschen Kolumnisten“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
„Deutschlands beliebtester Kolumnist“ Der Tagesspiegel
„Der Kolumnen-König“ Braunschweiger Zeitung
„Der Beste unter den deutschen Kolumnisten“ Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und "Streiflicht"-Autor bei der "Süddeutschen Zeitung", für deren Magazin er bis heute unter dem Titel "Das Beste aus aller Welt" seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, zu denen mehrere Bestseller ("Der kleine Erziehungsberater", "Der kleine König Dezember") gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

 

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Marc Mielzarjewicz
Lost Places Harz
Mit Textbeiträgen von Sabine Ullrich
160 S.,  19.95
ISBN 978-3-95462-010-4Titelbild

Erneut begibt sich Marc Mielzarjewicz auf die Spur verlassener und verfallener Gebäude, diesmal quer durch den Harz jenseits der Touristenströme. Heilstätten, Sanatorien, Industrieanlagen, verfallene Schlösser und Bahnhöfe, Eisenhütten und Ferienheime geraten dabei in seinen unverwechselbaren Fokus. Wie schon in den Bänden zuvor entdeckt der Fotograf die reizvollen Details fernab der Totale. Sein einzigartiges Spiel mit Licht, Schatten und Formen sowie sein archäologischer Blick machen auch diesen fünften Band zu einem außergewöhnlichen Betrachtungserlebnis. In prägnanten Texten stellt Sabine Ulrich die fotografierten Objekte vor.

Der Fotograf
Marc Mielzarjewicz, geb. 1971 in Halle, Studium der Wirtschaftswissenschaften. Fotografiert seit Mitte der 80er Jahre mit Schwerpunkt Architektur- und Detailfotografie, marode (Industrie-)Architektur, Ausstellungen zum Thema Industrieromantik (www.marodes.de). Er lebt heute in Halle und arbeitet in Leipzig.

Die Autorin
Sabine Ullrich, geb. 1966, Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Neueren Deutschen Literatur an der LMU München. Lebt und arbeitet in Magdeburg. Zahlreiche Veröffentlichungen über Architektur und lokalgeschichtliche Themen.

 

Herbert & Herbert kommen. Polizeiruf in Quedlinburg!

Jeacki Schwarz und Wolfgang Winkler plaudern aus ihrem Buch "Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein" Am 14.März um 19Uhr30 im Palais Salfeldt im Kornmarkt 6 in Quedlinburg

Sind sie ein Dreamteam? Sind sie Konkurrenten? Sind sie Freunde? Zunächst einmal sind sie zwei gestandene Schauspieler, jeder mit einer langen Liste schöner und wichtiger Rollen und einem Leben »vor dem Polizeiruf«. Seit 1996 bilden Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler das Kommissar-Duo Schmücke & Schneider. Wer den Spaß am freundlich-frozeligen Umgang der beiden schätzt, kommt voll und ganz auf seine Kosten, wenn »Jaecki« über »Wolfgang« und umgekehrt auspackt, wenn sie auf die Höhe- und Tiefpunkte ihrer Zusammenarbeit blicken, wenn es um Episoden vor und hinter der Kamera geht, wenn sie über die Zipperlein zweier älterer Herren reden, wenn sie Pläne schmieden ... und ihrer Verabschiedung aus der Polizeilaufbahn gelassen entgegenblicken.

»50 Polizeirufe, 2 Herberts und jede Menge Erinnerungen! Informatives Nachschlagewerk, liebevolle Fan-Verbeugung und private Plaudereiensammlung – so ein wunderbares Geschenk bekommen nicht viele TV-Kommissare zum Abschied!« (Oliver Kalkofe, Satiriker und Schauspieler)

Leo Rosenthal Fotografien von 1926-1933

Menschen vor Gericht - zur Zeit der Weimarer Republik war das für die Presse ein besonders ergiebiges Thema. Politische Prozesse, in die ab Ende des Jahrzehnts immer häufiger Nazi-Größen und -Mitläufer verwickelt waren, spektakuläre Mordfälle oder Kunstfälschungen mit Prominenz im Zeugenstand, die zunehmende Kleinkriminalität als Folge von Arbeitslosigkeit und Inflation beschäftigten Richter und Öffentlichkeit gleichermaßen.
Leo Rosenthal (1884-1969) war Jurist und arbeitete anfangs als Gerichtsreporter für links stehende Berliner Zeitungen, bevor er zur Kamera griff und atmosphärisch dichte Aufnahmen von den Aufsehen
erregenden, aber auch weniger sensationellen Prozes sen seiner Zeit lieferte. Als Chronist der Weimarer Republik und Kollege des heute weitaus bekannteren Erich Salomon ist er noch zu entdecken. Anders als Salomon entkam er dem Holocaust, emigrierte in die USA und begann dort eine zweite Karriere als Photograph bei den United Nations in New York. Leo Rosenthals Gerichtsphotographien aus der Weimarer Zeit stellt die Landesbildstelle Berlin, die diese Aufnahmen 1968 erwarb, erstmals in einer reich bebilderten Publikation vor.
Preis: 29.80 erschienen bei Schirmer Mosel

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

der Weihnachtsbaum steht noch in voller Pracht, die Nadeln fallen erst später herunter. Die besinnlichen Tage sind vorbei – sehr kurz und viel zu schnell vergangen. Im Rückblick auf das Jahr ist positiv festzustellen, daß es uns trotz der übergroßen Konkurrenz im Welt-Weiten-Netz gelungen scheint, weiterhin eine Buchhandlung zu bleiben. Was im Besonderen ein gutes, altes Ladengeschäft am Leben hält. Unser Dank gilt unseren Kunden, die dieses noch möglich machen. Nicht gerade eine Alltäglichkeit in der heutigen Zeit! Ein großes „Hut ab“ hierfür.

Was uns weiter in schöner Erinnerung bleibt ( hoffentlich auch noch ein paar Mal erfreuen wird ), sind die beiden Theaterproduktionen unseres Hauses, welche im zurückliegendem Jahr die Zuschauer erfreuten. Als kleinen Jahresendgruß haben wir zwei Bildergalerien als Nachklang und Vorfreude in das Netz gestellt. ( Ein Großer Dank an die Fotografen Elisabeth Rawald und Wolfgang Schlegel ). Schauen Sie sich die wunderbaren Szenenfotos an – Sie werden Ihre Freude mit Sicherheit haben.

„Ein ganz gewöhnlicher Jude“ von Charles Lewinsky

Jens Tramsen als Emanuel Goldfarb

„Die paar leuchtenden Jahre“ Ein Mascha Kaléko Abend

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr, Gesundheit und einen glücklichen Start in ein erfolgreiches 2012.

Bleiben Sie uns treu (wenn mir Guido Knopp dieses Zitat erlaubt) Es grüßt auf das Herzlichste

Ihr Jens Jürgens

"Die paar leuchtenden Jahre" Ein Mascha Kaléko Abend

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

schon traditionell findet in den hinteren Räumlichkeiten unserer Buchhandlung zur Vorweihnachtszeit eine Veranstaltungsreihe statt. Diesmal etwas ganz Besonderes, weshalb ich mich sehr freuen würde, wenn möglichs kein Platz mehr frei bleibt. Hiermit lade ich herzlichst ein, sich Susanne Rösch als Mascha Kaléko nicht entgehen zu lassen!

Susanne Rösch als Mascha Kaléko  
  Eine schöne Adventszeit wünscht Ihre 
  Buchhandlung Gebecke

Uraufführung

Die paar leuchtenden Jahre -Ein Mascha Kaléko Abend-

Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung

Premiere war am Dienstag, den 6. Dezember 2011 um 19:30 in der Buchhandlung Gebecke, Pölkenstraße weitere Vorstellungen: Di. 13.12.
sowie am Dienstag, den 20. Dezember – jeweils um 19:30

Eine Bestsellerautorin der frühen 30er Jahre ist sie gewesen, in der Poesie das weibliche Gesicht der Neuen Sachlichkeit – jedoch nicht so berühmt wie Tucholsky oder Kästner, mit der man sie verglich. Mascha Kaléko ist die „Bänkelsängerin der Moderne“. Sie dichtete ihr Leben, und sie lebte ihre Dichtung. Reich-Ranicki schrieb: „Ihre Heiterkeit ist munter, aber ernst und elegisch, ihre Schwermut in der Regel ganz leicht, sogar keck und scherzhaft.“ Thomas Mann sprach von „aufgeräumter Melancholie“ Pfiffige Ironie gepaart mit Spotlust und Ernüchterung haftet jenen Texten an. ( „Was man nicht verstehen kann, das hört sich leicht nach Dichtung an.“ )
Ein Abend der die Person Mascha Kaléko mit ihrem entwaffnenden Reiz des authentischem wieder gibt. In der Hauptrolle ist Susanne Rösch, vom hiesigen Theater, zu erleben, die unter der Konzeption und Inszenierung von Jens Jürgens als „Nachtschattengewächs mit Morgenstörungen“ eine Künstlerin zeigt, die sich zur Heimat die Liebe erkor, da sie nie eine andere Heimat für sich finden konnte.

Bildergalerie der Prominenten

Endlich! Nun ist sie also fertig, die Galerie der Porträts die ich in den letzten 15 Jahren aufgenommen habe. Besser gesagt: Sie ist am Wachsen. Jeden Tag ein bißchen mehr.

Klicken Sie hier! Da geht es zur Galerie.

Asterix, Obelix & Co im Quedlinburger Brühlpark

Zum 8. Mal verwandelte sich der Brühl in Quedlinburg zur Mitte des Jahres in einen Park voller Attraktionen der Kunst, Kultur, des Theaters und anderer Dinge.

Für die „anderen Dinge“ sind wir, eine Gruppe von Enthusiasten, bisweilen zuständig. So auch an diesem 4. Juni. Aus Anlaß der 50 jährigen! Städtepartnerschaft zwischen … und Quedlinburg verwandelte sich der städtische Park in ein Kunstfest ganz im Zeichen Frankreichs. Und was gehört zu den Franzosen, wie der Dom zu Kölle? – natürlich die Gallier. Vielmehr ein kleines aufmüpfiges Dorf in der Bretagne, das sich erfolgreich gegen die römische Okkupation wehrt. Da hat Caesar wenig zu lachen; ganz zu Schweigen von den schlichten Römern. So etablierten wir uns nun in einem gallischen Dorf, versuchten den Comicfiguren Gestalt zu geben, wobei wir der Überzeichnung der Vorlage eine gewisse Normalität verliehen. Da durften dann auch die römischen Eindringlinge an der schlemmenden Tafel Platz finden. Uns sei es gestattet die Geschichte für ein paar Stunden umzuschreiben. Für die Kinder war es ein großer Spaß einmal die „echten“ Gallier in ihrer Größe und Kraft, dank des Zaubertranks, zu bestaunen, den Hinkelstein zu heben, sich Flügel aufzusetzen um Asterix zu gleichen oder dem beim Gesang des Barden denselben am den Baum zu knebeln.

Hier geht es zu den Bildern unserer Aktion

In Ihren Rollen gingen auf: Asterix – Leo Lehmann, Obelix – Rigo Witruk, Mirakulix – Christian Sack, Majestix – Matthias Krotzek, Troubadix – Jens Jürgens, Verleihnix – Mirko Glimm, Gutemiene – Sandy Rohdenstein, Falbala – Beate Weiß, Jelowsabmarine - Babett Stöcklein, Gibtermine - Rosemarie Jasper

Und als Römer:, Darmverschluß – Daniel Kanschat, Julius Caesar – Stefan Pingel

Es war ein wunderbarer Tag und wir freuen uns beim Teutatix alle schon auf das kommende Jahr. Dann in gleicher Umgebung mit anderem Thema aber einer neuen Aktion. Lassen Sie sich Überraschen.

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Bildband über die schönsten Buchhandlungen Europas

Es gibt sie noch, die idyllischen Stätten der Buchwelt mit Beratung durch Kenner, besonderen Autorenlesungen und Mengen schöner, mit Bedacht ausgewählter Bücher. Diese Orte, an denen man Freundschaften schließt und jedes Zeitgefühl verliert: Buchhandlungen, wie Leser sie lieben.


Die 20 vielleicht schönsten Buchhandlungen in Europa zeigen wir in diesem Bildband und knüpfen damit an unsere erfolgreichen Bildbände über Bibliotheken, Mit Büchern leben und Bücherwelten, an. Ob Felix Jud in Hamburg, Selexyz Dominicanen in einer ehemaligen Dominikanerkirche in Maastricht, Lello in Porto, Galignani in Paris oder Daunt Books in London edle Regale, hölzerne Täfelungen und Wendeltreppen, Tresen von anno dazumal, ein bequemer Lehnstuhl mit Leselampe daneben oder auch modernes Mobiliar in ungewöhnlichen Räumen wecken Lese-, Kauf- und Reiselust.


Und das Beste!!! Zwischen Shakespeare & Company in Paris, Hatchards in London oder Libreria in Rom, wird auch Gebecke in Quedlinburg erwähnt. Na wenn das nicht ein Ehre ist.

Das Buch ist im Gerstenberg Verlag erschien, kostet 39.95 und ist unser Lektüretipp für die kommende Städtreise.


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Neuer Quedlinburg Bildband

Regionale Neuerscheinung

„Quedlinburg. Aus dem Tagebuch einer Tausendjährigen“ 256 Seiten 19.80

Buchpremiere am Donnerstag, den 3. Juni 2010, 19.30 Uhr Blasiikirche Quedlinburg Eintritt frei In erzählerischen Streifzügen durch eine tausendjährige Geschichte zeigt die Quedlinburger Autorin Christa Rienäcker die Facetten ihrer Stadt. Die Mischung von großer Historie und Alltäglichem kennzeichnet auch die Fülle der Farbfotografien dieses neuen Text-Bild-Bandes. Christa Rienäcker liest aus ihrem Buch „Quedlinburg. Aus dem Tagebuch einer Tausendjährigen“. Als Gesprächspartner erwarten Sie neben der Autorin Bürgermeister Dr. Eberhard Brecht und Verleger Janos Stekovics. Für die musikalische Umrahmung sorgt Organist Ulrich Jürgens. Wir freuen uns darauf, Sie bei der Buchpremiere begrüßen zu dürfen. Somit wünsche ich Ihnen und uns endlich besseres Wetter - es sieht ja ganz gut aus - und einen Frühling der den Namen auch verdient. Ihr Jens Jürgens Buchhandlung Gebecke

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Ab dem 18. März ist es wieder soweit

Die Literaturszene des Landes gibt sich ein fröhliches Stell-dich-ein auf der Leipziger Messe. Gespannt wird auf die Vergabe des diesjährigen Buchpreises geschielt. ( Bitte nicht Helene Hegemann; Anm. d. Red. ) Selbstverständlich werden wir an beinahe allen Tagen durch die überfüllten Hallen sausen, um für Sie die Bücher zu entdecken, die Ihnen dann bei uns im Laden gefallen könnten - gerade auch aus kleineren Verlagen, die keine Vertreter durch die Lande befördern können. Die "Kleinen" - und dazu zählen wir uns auch - müssen ja schließlich zusammen halten.

Einen blühenden Frühling wünscht Ihre Buchhandlung Gebecke

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Buchlesung im Palais Salfeldt in Quedlinburg

Andreas Hoppe - dienstältester Kommissar der ARD Tatort-Reihe neben Ulrike Folkerts - hat sich unter die Literaten begeben. "Allein unter Gurken" heißt sein Buch, was er am Donnerstag, den 11.März um 19Uhr30 im Palais Salfeld am Kornmarkt vorstellen wird.
Näheres gibt es hier weiter lesen...
Sichern Sie sich eine Karte, schreiben Sie uns eine Mail oder schauen Sie einfach bei uns vorbei. Es gibt auch kostenlose Leckereien aus der Region. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Tatort Gemüsebeet.

Ihre Buchhandlung Gebecke

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Herzlich Willkommen

Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen. Seit dem Jahr 1881 sind wir in der fünften Generation für unsere Kunden am unveränderten Standort da und versuchen der Literatur eine Öffentlichkeit zu geben. Sehen Sie unsere Angebote ein, bestellen Sie die neuesten Bücher oder schmökern Sie in unseren antiquarischen Büchern. Oder schauen Sie unsere Bildergalerie an, in der wir Ihnen unsere
Buchhandlung vorstellen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in unserem Blog ihre Kommentare abgeben oder uns einfach Ihre Meinung kundtun. Vor allem würden wir uns aber glücklich schätzen, Sie in unserem Geschäft begrüßen zu können. Denn das Persönliche liegt uns am Herzen. Auch und gerade weil Sie sich in diesem Moment auf einer Homepage befinden.


Noch mehr Aktuelles und vergangenes finden sie im rechten Menu in unserem Gästebuch/Blog

 

"Fitz" fürs Heimkino

Im Monat Januar 2010 gibt es einmal einen Tipp für Cineasten.alt Mitte der neunziger Jahre wurde die Serie "Cracker" im deutschen Fernsehen "Für alle Fälle Fitz" gezeigt. Ein wahrer Meilenstein der Filmgeschichte. Wer sie je gesehen hat, der wird sie immer in Erinnerung behalten. Nun gibt es die Serie auf DVD. Die Staffeln 1-3 mit je drei Folgen für 29.99 Euro und die vierte Staffel mit zwei Folgen und einem 45 Min. Bonusmaterial ebenfalls für 29.99 Euro bei Koch Media und natürlich bei uns. Alle 11 DVDs kann man für knapp 70 Euro erwerben. Also sehr günstig! Es lohnt sich alle Mal Robbie Coltraine als "gestörten" Polizeipsychologen zu erleben. Qualitätsfernsehen von großer Intensität und leider auch von hoher Seltenheit.

 

"Augenhöhe" von J. Jürgens auf Platz 1 der Ausleihliste

Das ist doch mal eine wunderbare Überraschung zum Jahresanfang.altDer in unserem Verlag erschienene Roman, belegt den 1. Platz auf der Ausleihliste der Quedlinburger Bibliothek und ist damit das "absolute Lieblingsbuch der Quedlinburger", laut Artikel der MZ.

Da ist die Freude bei uns und beim Autor natürlich groß. Und wir hoffen das der Erfolg noch weiter anhält.

Schauen Sie auch auf unseren Tipp des Monats, der diesmal aus dem Bereich der historischen Technik kommt und dabei doch etwas ganz anderes abbildet und in unseren Blog auf der rechten Seite.

Alles Gute Ihr
Jens Jürgens


 

Begrüßung einer neuen Dekade

Das neue Jahr hat uns ja mit sehr viel weißer, nun jetzt etwas grauer Pracht überrascht. Seit langem einmal wieder ein richtiger, knackiger Winter. Vielleicht ein gutes Omen, daß die Jahreszeiten sich ihrer Entsprechung tunlichst verhalten und jovial geben.

Ergo: eigentlich ein schöner Beginn des neuen Jahrzehnts.

In den kommenden Monaten erwarten wir sehr interessante Gäste. Am 11.März kommt Andreas Hoppe, Im Sommer Ottfried Fischer sowie Alfred Biolek und die beiden Autorinnen Janine Ludwig und Mirjiam Meuser werden bei uns die Schwierigkeiten der ehemaligen DDR-Literaten mit der neuen Wirklichkeit diskutieren und in der Blasiikirche in Quedlinburg wird auch, wie jedes Jahr eine größere Veranstaltung stattfinden, doch halten wir uns da noch etwas bedeckt. Es ist aber im Werden!
Erfahren sie mehr unter darüber in Unserem Blog

Mitte März findet wieder die Frühlings-Buchmesse in Leipzig statt, die uns die Frühjahrneuerscheinungen näher bringen wird. Ein neuer Buchpreis wird ebenfalls vergeben, derweil sich die Branche auf die Schultern klopfen wird. Aber mal sehen, was unsere Politiker für uns noch so für überraschungen in ihren Ordnern parat halten.
Fahren wir also erst mal lieber Schlitten - so lang es noch geht -, bevor mit uns jemand Schlitten fährt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute für das angebrochene neue Jahr 2010.

Ihr Jens Jürgens


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