Buchlesung am 11.März 2010 um 19.30 im Palais Salfeld in Quedlinburg, Kornmarkt 6

Andreas Hoppe “Allein unter Gurken” Mein Abenteuerlicher Versuch mich zu regionalen ernähren. Pendo Verlag 270 Seiten 16,95
Der bekannte Schauspieler aus dem Tatort mit Ulrike Folkerts, stellt zusammen mit
Seiner Kollegin Jacqueline Roussety sein Buch vor. Voller Abenteuerlust und mit einer gehörigen Portion Humor lässt er uns teilhaben an den Höhen und Tiefen Waden Selbstversuchs.
Karten erhalten Sie für 10 .-, äh. 8 .- bei uns in der Buchhandlung oder an der Abendkasse
Eine kleine blasse Erdbeere, serviert bei einem Dreh im Winter, ist der Auslöser: Bei IHREM Anblick erkennt Andreas Hoppe, alias Tatort-Kommissar Mario Kopper, wie ungesund unsere Essgewohnheiten sind: für uns, unsere Zukunft, unsere Umwelt. Und er beschließt, ab sofort nur noch das zu essen, war in der Nähe wächst. Doch kann man sich mit Produkten aus einem Umkreis von 100 Kilometern wirklich ernähren? Was zieht Menschen selbst und was bekommt man im Laden um die Ecke? Und wie kommt man nach einem Zehn-Stunden-Drehtag ein Tomaten der Region aus? Zwischen kulinarischer Glückseligkeit und genüsslichem Scheitern: Ein Praxistest in Sachen “local food” - undogmatisch, lustvoll und nachdenklich zugleich.
Tatort Gemüsebeet: Andreas Hoppe über einen Selbstversuch mit Hindernissen. Bio war gestern – jetzt ist regional essen angesagt. Doch wie schafft man es, nur das zu essen, was in der Nähe wächst? Ruft da gleich der Schrebergarten? Und gibt’s im Winter mehr als Kraut und Rüben? Andreas Hoppe hat es ausprobiert. Und entdeckt, wie köstlich ein gutes Gewissen ist – auch ohne gleich perfekt zu sein.
100 Kilometer. Das ist der Radius, aus dem Essen mit dem Siegel »regional« stammen sollte. Denn klimaneutral und ökologisch korrekt reicht nicht mehr. Wer im Winter in eine Südfrucht beißt, sollte sich fast schon schämen – Pastinake und Löwenzahn sind angesagt. Andreas Hoppe hat ausprobiert, ob es für Normalsterbliche machbar ist, konsequent regional zu essen – und vor allem, ob es schmeckt. Und er stellt fest: »local food« ist alltagstauglich, macht einen Heidenspaß, und man kann vor allem grandios scheitern. Denn wie kommt man nach einem Zehn-Stunden-Drehtag an Tomaten aus der Region? Muss man wirklich seinen Balkon mit Gurken begrünen, oder tut’s auch der Wochenmarkt? Und was, wenn die Lust auf einen Espresso überhand nimmt? Ein kulinarischer Selbstversuch mit Hindernissen – amüsant und gut fürs Gewissen.
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Habe das Buch mit großem Interesse gelesen und darüber in unserem Blog, meer-BIO, berichtet. Wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich auch gern zu einer Lesung gehen. Vielleicht kommt Andreas Hoppe ja auch nach Rostock?
“Allein unter Gurken” wird hier mit abenteuerlich vergurkten Textdrehern vorbesprochen. Doch noch mehr Gurken auch anderswo im Geschäft? Oder ist das lediglich vergurkte admin-Einpflege-Sprache? Oder eine Persiflage? Oder ein Test, ob überhaupt irgendjemand diesen Blog liest? Der Autor wäre sicher begeistert, soviel herzhaft Ungeschicktes einer renommierten Buchhandlung zu lesen - vor seinem Live-Auftritt. Mensch, Gebecke:
Auf Augenhöhe auch im Netz bleiben!
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir waren ganz erschrocken über die Sprachverwirrungen im unteren Teil des Textes. Jetzt ist es korrigiert. Kann mal vorkommen - sollte aber nicht. Grüße der Admin.
War selbst an dem Tag in Q-burg. Hat sich aber kaum was am vergurkten Text geändert. Lebensweisheit: Erst gehen, dann laufen lernen. Erst lesen, dann einpflegen!